Archiv der Kategorie: Forschung NS Medizin

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Yad Vashem
Als lebendiges Denkmal des jüdischen Volkes für den  Holocaust bewahrt Yad Vashem die Erinnerung an die Vergangenheit und vermittelt ihre Bedeutung an kommende Generationen. Gegründet wurde Yad Vashem im Jahre 1953 als Weltzentrum der Dokumentation des Holocaust, seiner Erforschung und Lehre, sowie seines Gedenkens.  Heute ist es eine dynamische und lebendige Begegnungsstätte für Menschen aller Generationen und Nationen.
Seit mehr als einem halben Jahrhundert fühlt sich Yad Vashem den vier Säulen der Erinnerung verpflichtet: • Gedenken  • Dokumentation • Forschung • Erziehung

European Holocaust Research Infrastructure

Auschwitz-Birkenau / Memorial und Museum

Wollheim Memorial darin: über “Muselmänner”

Fritz Bauer Institut
Das Fritz Bauer Institut ist eine interdisziplinär ausgerichtete, unabhängige Forschungs-, Dokumentations- und Bildungseinrichtung zur Geschichte der nationalsozialistischen Massenverbrechen – insbesondere des Holocaust – und deren Wirkung bis in die Gegenwart. Es hat seinen Sitz im IG Farben- Haus auf dem Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Liste von NS-Ärzten und Beteiligten an NS-Medizinverbrechen / (wikipedia)
„Aktuellen Umfragen zufolge, unter anderem an der Berliner Humboldt-Universität, weiß kaum ein Medizinstudent, dass sich die deutsche Ärzteschaft weit mehr als die Durchschnittsbevölkerung nationalsozialistisch organisiert und engagiert hat. Auch in der breiteren Öffentlichkeit herrscht der Eindruck vor, dass die medizinischen Verbrechen im Nationalsozialismus nur von einigen wenigen gewissenlosen Ärzten begangen wurden, die sich von der NS-Ideologie hatten verführen lassen.“ (Hans Helmut Hillrichs: Medizin ohne Menschlichkeit Memento 4.5.2004)

Exil-Zentrum der verfolgten Künste

Cornelia Brink / Klage und Anklage
 Das „Auschwitz-Album” als Beweismittel im Frankfurter Auschwitz Prozess (1963 1965)

Helgard Kramer / SS-Mediziner in Auschwitz und ihre Repräsentation im ersten Frankfurter Auschwitz-Prozess /  Dr. Hans Münch und Standortarzt Dr. Eduard Wirths

Anna Dobrowoslka / Fotograf in Auschwitz / Die Geschichte von Wilhelm Brasse

Claus Stephani / Der Mensch im Menschen ist ewig / Marginalien zum Bildnis
des Juden in der modernen Kunst / Versuch einer Rückschau Teil 3

 

 

“Die SS-Ärzte des KZ Neuengamme: Praktiken und Karriereverläufe”. Sven Fritz, Hamburg 7.4.15

Vortragsreihe zum 70. Jahrestag der Befreiung des KL Auschwitz
veranstaltet vom Institut für Geschichte und Ethik der Medizin und Medizinhistorisches Museum Hamburg.   27.1. – 7.4.2015

Dienstag 7. April  2015  18:00 Uhr

Filmausschnitt: Dr. Sigbert Ramsauer – in Schuld und Gedächtnis,
Dokumentarfilm 1992, Regie: Egon Humer

Vortrag Sven Fritz, M.A., Hamburg:
Die SS-Ärzte des KZ Neuengamme: Praktiken und Karriereverläufe

Diskussion

Medizinhistorisches Museum Hamburg Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf 
Martinistraße 52 20246 Hamburg 
————–
Video/Produktion: Judith Haman, Heiner Metzger 
wasche-meine-haende.de • hierunda.de
Hamburg 2015
©all copyrights bei den Vortragenden, Medizinhistorisches Museum und den Videoproduzenten

Di. 24.3.15 • Med.hist.Museum 18:00 • Vortrag Dr. med. Jutta Hübner, Judith Haman

Dienstag, 24. März 2015, 18.00 Uhr
Hörsaal  Medizinhistorisches Museum Hamburg

Dr. med Jutta Hübner und Judith Haman, Hamburg
“Kampf dem Gebärmutterhalskrebs” von Hamburg bis Auschwitz als “Forschung um jeden Preis” im Nationalsozialismus
+ über Bildende Künstler im KZ Auschwitz 

Filmausschnitte: Splitter einer Recherche. Kolposkopie im KL Auschwitz – die Rolle der Frauenklinik Altona. Interview mit Dr. Jutta Hübner von Judith Haman, Hamburg 2014.
……………

Vortragsreihe zum 70. Jahrestag der Befreiung des KL Auschwitz
27.1. – 7.4.2015 • Medizinhistorisches Museum UKE
Medizinhistorischen Museum Hamburg, Fritz Schumacher-Haus (Haus N30.b) / Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Martinistraße 52, 20246 Hamburg.

“Was wissen wir (nicht) über die Kolposkopieuntersuchungen und Gebärmutterhalsoperationen im Block 10 des KL Auschwitz.” Prof. Hendrik van den Bussche 10.3.15

 

Vortragsreihe zum 70. Jahrestag der Befreiung des KL Auschwitz
veranstaltet vom Institut für Geschichte und Ethik der Medizin und Medizinhistorisches Museum Hamburg.   27.1. – 7.4.2015

Dienstag 10. März 2015 18:00 Uhr

Prof. Dr. med.Hendrik van den Bussche / UKE Hamburg 
“Was wissen wir (nicht) über die Kolposkopieuntersuchungen und Gebärmutterhalsoperationen im Block 10 des KL Auschwitz.”

Medizinhistorisches Museum Hamburg Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf 
Martinistraße 52 20246 Hamburg 
————–
Video/Produktion: Judith Haman, Heiner Metzger 
wasche-meine-haende.de • hierunda.de
Hamburg 2015
©all copyrights bei den Vortragenden, Medizinhistorisches Museum und den Videoproduzenten

24.2.15 • Vortrag von Prof. Dr. Walter H. Pehle: Über Ernst Klee

Bilder vom Vortragsabend mit Prof. Dr. Walter H. Pehle (Frankfurt)
Lektor der “Schwarzen Reihe” im S. Fischer Verlag
Über Ernst Klee.
Einführung zum Film: ” Ärzte ohne Gewissen. Menschenversuche im 3. Reich” Dokumentation Ernst Klee, 1996
Vortragsreihe zum 70. Jahrestag der Befreiung des KL Auschwitz

Photographie/Copyright: Judith Haman